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viewpointsystem ANDERS GESEHEN

Irrtum 1
Designfehler werden durch oftmaliges Betrachten kompensiert.
Prof. Pfleger: Bei komplexen Bildinhalten entsteht hohe Informationsdichte und Informationsstress, komplexe Inhalte werden im Kurzzeitgedächtnis nicht gespeichert.
viewpointsystem visualisiert Erkanntes und Nichterkanntes

Irrtum 2

Das Blickverhalten kann auch mittels Befragungen erkannt werden.
Prof. Pfleger: Was ich nicht sehe, kann ich auch nicht beschreiben. viewpointsystem dokumentiert alle vorhandenen und unterbliebenen Blickverläufe.

Irrtum 3
Nur viele Probanden bringen für die Werbung sichere Aussagen.
Prof. Pfleger: Sehphysiologisch ist die Fixationsqualität insbesondere von Bildmarken, Textmarken, Farben, Größen und Kontrasten für die Reihenfolge im Blickverlauf verantwortlich.
Nur wenige (3, 5 oder 10) Probanden einer Zielgruppe genügen schon, um bereits qualitative Aussagen über das Blickverhalten dieser Zielgruppe treffen zu können. Tausende von viewpointsystem Blickuntersuchungen in verschiedensten Bereichen beweisen diese Blickäquivalenztheorie.
viewpointsystem visualisiert alle qualitativen Zusammenhänge beim Blickverhalten.

Irrtum 4
Blickanalysen sind zu teuer und zu aufwendig.
Prof. Pfleger: die Anwendung von viewpointsystem im Pretest erspart hohe Kosten und Fehlinvestitionen. Wenige Probanden bringen hochwertige wissenschaftliche Aussagen über Blickführungen.
viewpointsystem ist für alle leistbar.

Irrtum 5
Die Inhalte und Aussagen der Blickanalysen wissen Experten meist ohnehin.
Prof. Pfleger: Die Inhalte der viewpointsystem-Untersuchungen sind hochwertige Befunde nach wissenschaftlichen Methoden, damit Ihr Expertenwissen unantastbar wird.
viewpointsystem beweist den tatsächlichen Blickverlauf, Ihr Expertenwissen wird darüber hinaus präzisiert und vergrößert.
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